A Poem: Schwester Insomnia

Schwester Insomnia,
wie haben wir die Nächte miteinander verbracht
um uns herum ist Stille,
nur in mir,
da lärmen meine Dämonen.
Rasende, flirrende Gedanken,
die mich nicht schlafen lassen
sondern toxische Bilder
auf meine Netzhaut brennen.
Mein Blick wandert zur Uhr,
Tick Tock Tick
Die Stunden wandern.
Schwester Insomnia,
komm leg dich neben mich
leg deine Hand auf mein Herz,
damit es endlich aufhört
zu rasen.
Glühende Nacht,
Oh du mein Freund,
bist du auch so einsam wie ich?
Hält dich auch der Gedanke an’s Leben davon ab
zu finden was zu suchst
Schlaf, Schlaf, Ruhe.

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